Projekt (MSD)

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(Design) Principles
Kommunikation zwischen Verstehen und Verständigung | In Hochschulen gehen und verändern wollen | Hochschulen zwischen Erforschung und Gestaltung

People
Nina Grünberger | Klaus Himpsl-Gutermann | Ilka Götz | Ivo van den Berk | Claudia Kuttner | Simon Smend | Tobias Hübner | Yannic Steffens | Falk Itzerodt | 3 Fragen 3 Antworten

Material
Content Buffet | Anleitung zum Kommentieren

Universität zu Köln[Bearbeiten]

Auftakt des MSD an der UzK, Fragestellungen und thematische Schwerpunkte[Bearbeiten]

Das Konzept des MSD unter dem Titel „OER meets gute Lehre“ findet im Zeitraum vom 14.12.2017 bis 05.07.2018 statt. Die vier Termine befassen sich mit:

Termine Datum Titel Fragestellung/thematischer Schwerpunkt
MSD1 14.12.2017 Utopie einer Schule: Wie sollte eine Schule auf dem Mars aussehen?
  • Aufbrechen von Hierarchien.
  • Austausch über „Zeitgemäßes Lernen”.
  • Erarbeitung einer Schul-Utopie anhand 5R-Prinzipien.
MSD2 11.01.2018 Wie fließt Wissen im Lehramt?
  • Kontextualisieren der OER-Thematik und Vernetzung.
  • Bearbeitung, Verarbeitung und Transfer von Wissen.
  • Soll- und Ist-Zustand der Lehrerbildungskette.
MSD3 19.04.2018 Lösungen gesucht: Probleme, Strategien und Lösungen.
  • Von der Theorie zur Praxis (Vorstellung des Studierendenprojekts).
  • Individuelle Perspektiven und Herausforderungen.
  • Lösungsvorschläge zur Förderung von Offenheit und OER.
MSD4 05.07.2018 Abschluss, Veröffentlichung, Weiterentwicklung.
  • Auseinandersetzung mit dem Thema „Labgestaltung, Lehramtsstudium, digitale Medien an Hochschule“.
  • Paneldiskussion mit studentischer Beteiligung: Labs und Lernräume - Wie lassen sich diese gemeinsam gestalten?
  • Präsentation der gesamten Projektergebnisse und Austausch.

Methoden, "Regeln" und Arbeitsweisen[Bearbeiten]

Alle von uns durchgeführten MSD finden in den Räumen der Universität zu Köln statt und nehmen in der Regel ca. 4 Stunden in Anspruch (von 14 bis 18 Uhr). Da der MSD keine durchstrukturierte Tagung, sondern Raum für Diskussion darbieten sollte, haben wir für eine externe Moderation gesorgt. Am Anfang werden alle Teilnehmer*innen über die Fotodokumentation informiert und dürfen frei auswählen, ob sie auf den Fotos zu sehen sein möchten oder nicht. Unsere Dialogveranstaltung ist an die Chatham-House-Regel angeschlossen, damit die erhaltene Information frei verwendet werden kann, ohne die Identität der anderen Teilnehmer zu offenbaren. Zur Aufwärmung fordern wir unsere Gäste auf, mit einer noch nicht bekannten Person zu reden. Als Arbeitsweisen für unsere Teilnehmer*innen planen wir die Arbeit in kleinen Gruppen mit dem darauf aufbauenden Austausch. Den Einstieg in die Themen vereinfachen bei den drei MSD Impulsvorträge. Um abschließend Raum für Feedback und Anregungen zu geben, wenden wir die „One Minute Paper“-Methode (mit 2–3 Fragen) an. Wir dokumentieren und digitalisieren anschließend alle Ergebnisse. Zur Präsentation der finalen Projektergebnisse arbeiten wir mit der Speed Geeking Methode, die in kurzer Zeit die Veranschaulichung der gesamten Ergebnisse aller Teile des Projekts ermöglicht. Die Skizzen-Methode dient sehr gut zur Auflockerung und schneller Beantwortung der Fragen. Durch die Vorstellung eines Studierendenprojekts wird die große Bedeutung der studentischen Partizipation hervorgehoben. Keynote Vortrag und Panel Diskussion (mit studentischer Beteiligung) finden in unserem finalen MSD auch ihren Platz. Eine Präsentation verhilft uns zu einer besseren Visualisierung und eine Kaffeepause mit Kuchen wird immer als eine gute Möglichkeit zur Vernetzung angesehen.

Teilnehmer*innen[Bearbeiten]

Unsere Teilnehmer*innen wählen wir nach vorab festgelegten Kriterien aus und laden sie persönlich zum MSD ein. Uns ist es wichtig, die Stakeholder einzuladen, die ihre vielfältigen Perspektiven in den Dialog einbringen und miteinander in Austausch kommen können. Um während des Prozesses mögliche Lösungsansätze für offene Praktiken und OER im Kontext des Lehramtsstudiums zu entwickeln, kommen unsere Teilnehmer*innen aus folgenden Bereichen:

  • der Prorektor für Lehre und Studium und Schirmherr unseres Projektes (Professor Dr. Stefan Herzig).
  • die Departmentleitung Erziehungs- und Sozialwissenschaften,
  • die Fachschaft Intermedia,
  • das Forschungsmanagement,
  • unsere Lehrbeauftragten für die BFP-Seminare am Zentrum für LehrerInnenbildung,
  • der Leiter Digitales Studium der UzK,
  • die Rechtswissenschaftliche Fakultät,
  • Studierende, insbesondere Lehramtsstudierende,
  • die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln,
  • unsere Verbundpartner aus Kaiserslautern,
  • die wissenschaftliche Personalentwicklung der UzK,
  • das Zentrum für LehrerInnenbildung,
  • das Zentrum Netzwerk Medien mit dem Schwesterprojekt „OERinForm“,
  • Regionales Rechenzentrum (RZZK) UzK,
  • Prorektor für wissenschaftliches Personal und Nachwuchs,
  • Graduiertenschule UzK,
  • Institut für Kunst & Kunsttheorie,
  • Kompetenzzentrum für juristisches Lernen und Lehren,
  • CompetenceCenter E-learning, UzK,
  • Zentrum für Hochschuldidaktik,
  • Personalentwicklung UzK,
  • Arbeitsbereich Schulforschung,
  • UzK Presse & Kommunikation,
  • Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache
  • Weitere (Schneeballprinzip)

Ergebnisse und Dokumentation[Bearbeiten]

Die Informationen und Ergebnisse über unseren MSD sind ausführlich dokumentiert und können auf unserer Webseite nachgelesen werden. Zu jedem Kerntermin des MSDs wird ein Bericht verfasst und zu dreien davon einen Podcast als Reflexion produziert.

Bericht MSD 1: Utopie einer Schule: Wie sollte eine Schule auf dem Mars aussehen? Podcast. Episode 12: We have a LIFT-OFF (MSD1 Köln)

Bericht MSD 2: Wie fließt Wissen im Lehramt? Podcast. Episode 13: Die Erkennung des Wissensflusses (MSD2 Köln)

Bericht MSD 3: Lösungen gesucht: Probleme, Strategien und Lösungen. Podcast. Episode 19: Rückblick, Vorschau und alles dazwischen.

Bericht MSD 4: Abschluss des Multistakeholder-Dialogs an der Universität zu Köln. (MSD Nr. 4) Podcast. Episode 22: Welcome to the (Wirkungs-Aufwand)-Matrix.

Alle Berichte (ausgenommen Fotos), Blogbeiträge und Podcasts stehen unter CC-BY-Lizenz und dürfen bearbeitet, ergänzt und nachgenutzt werden. Eines der wichtigsten Ergebnisse, das im Laufe des MSD Prozesses entsteht, ist die Wirkungs-Aufwand-Matrix, die Lösungsvorschläge der Dialogteilnehmer*innen zur Offenheit und OER an der Universität zu Köln enthält.

Randnotizen aus Sicht der Projektorganisation[Bearbeiten]

  • Während der Organisationsphasen aller Kerntermine steht das Team vor einigen Herausforderungen: Raumbelegungung und Ansprache der Teilnehmer*innen. Die Raumbelegung an der Universität zu Köln ist kein einfacher Punkt für die Organisation, da die passenden Räume nicht in mehrzahl vorhanden und schnell ausgebucht sind. Die Antragstellung geht mit einem großen bürokratischen Aufwand einher und muss im Voraus geplant werden. Eine weitere Herausforderung ist die Akquise der Teilnehmer*innen. In der Zeit unmittelbar vor einem MSD findet das Nachfassen statt, um die größere Anzahl der Stakeholder vor Ort zu haben. Die Teilnehmer*innen werden per Reminder noch mal auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht und telefonisch um die Bestätigung der Teilnahme gebeten.
  • Die studentische Perspektive und Beteiligung an dem Dialogprozess ist in unserem Projekt von großer Bedeutung. Der Impulsvortrag von Sebastian Arz, dem Lehramtsstudent der Universität zu Köln, wird sehr gut angenommen und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Sebastian Arz präsentiert nicht nur sein Seminarprodukt – OER-Unterrichtsreihe zum Thema „Reibung/ Digitales Versuchsprotokoll”, sondern überzeugt, dass die selbständige Einarbeitung in das Thema OER möglich ist. Dieser Vortrag verdeutlicht erneut, zu was Studierende im Stande sind zu leisten, wenn ihnen die Möglichkeit gegeben wird.
  • Die Kollegen und Kolleginnen aus einer Institution sehen das Format des MSD als passende Form für ihre Arbeitsweisen und möchten dieses Format nachnutzen.
  • Ein entsprechendes Catering-Angebot (Getränke und Snacks) bietet möglicherweise eine Abgrenzung zu anderen universitären Veranstaltungen und trägt zur freundschaftlichen und lockeren (Arbeits-)Atmosphäre bei.

Technische Universität Kaiserslautern[Bearbeiten]

Ausgehend von den konzeptionellen Vorüberlegungen (siehe Instruments // MSD // Field Notes: Wie ist das Setting?) orientierten sich die Mitarbeitenden der TUK wir uns am MSD in den vorgesehenen Schritten (Hemmati, 2002; Dodds & Benson, o.J):

  1. Initiieren des Prozesses
  2. Generierung der Hauptthemen und Akteur*innen
  3. Vorbereitung und Durchführung der Dialoge
  4. Follow-Up Phase.

Prozess initiieren[Bearbeiten]

Identifikation möglicher Stakeholder im Projekt

Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Vizepräsidenten für Studium und Lehre, daher wird ausgehend von den Vorüberlegungen am OER Stammtisch sowohl die erste Planung und Durchführung mit ihm besprochen als auch die Definition der Stakeholder mit ihm abgestimmt. Darüber hinaus wird festgelegt, dass die Einladung durch ihn erfolgt. In der Stakeholderanalyse werden alle relevanten Personen der TUK identifiziert. Diese wird je nach Themensetzung des Runden Tisches erweitert. Die Erweiterung betrifft insbesondere Vertreter*innen von Institutionen der Lehrer*innenbildung sowie (Lehramts-)Studierende und Schüler*innen.

Generierung der Hauptthemen[Bearbeiten]

Ausgehend von dem Anspruch, OER in der Lehrer*innenbildung zu fördern und damit die Lehrer*innenbildungskette zu adressieren werden die Themen OER in der Hochschule, OER in der Lehrer*innenbildung sowie OER in der Region gesetzt. Wie in den konzeptionellen Vorüberlegungen (Link) gezeigt, werden diese mit den OERlabs und den OER intensiv Veranstaltungen verbunden

Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen[Bearbeiten]

Diese fanden in der Rotunde der TUK statt, der „guten Stube“ der TU. Durch beide Maßnahmen (Einladung durch den Vizepräsidenten sowie spezieller Veranstaltungsraum) gewannen die Runden Tische eine gewisse hochschulinterne Sichtbarkeit. Die Runden Tische fanden jeweils an Nachmittagen statt und dauerten zwischen 2 und 3 Stunden. Die Struktur der Runden Tische war jeweils ähnlich: Nach einer Begrüßung durch den Vizepräsidenten für Studium und Lehre Dr. Löhrke gab es einen thematischen Input, danach eine Austausch- und Arbeitsphase für die Anwesenden. Die Arbeitsergebnisse wurden gesammelt (vgl. Konzeptionsbeitrag) und im Nachgang zusammengefasst und als Dokumentation allen Anwesenden per Mail zugänglich gemacht. Lediglich in der letzten Veranstaltung wurde noch eine Präsentation der in den OERlabs entstandenen Materialien[1] ergänzt.

Der erste Runde Tisch fand im Dezember 2017 mit dem Fokus auf Hochschule allgemein statt. Eingeladen wurden insbesondere Stakeholder aus der TUK und ihren Instituten sowie anderer Hochschulen. Als Inputgeber konnte Prof. Dr. Jäckel, Präsident der Universität Trier gewonnen werden. Nach einem Kurzinput zum Thema OER in der Hochschule wurden drei Thementische angeboten. Die Themenkomplexe an den Tischen bilden „Leitplanken“, in welchen (hoch-)schulischen Feldern OER wirken kann. Sie sollten allerdings offen genug sein, die Assoziationen und Gedanken der Teilnehmer*innen aufzunehmen.

  • Der erste Thementisch zum Thema „Offenheit: Marketing oder Markenbildung?“ diskutierte, aus welchen Motiven Offenheit an der Hochschule und besonders in der Lehre entwickelt werden kann. Dabei wurden die rechtlichen und strukturellen Hürden besprochen, aber auch die Chancen für eine Bildungseinrichtung aufgezeigt, offene Praktiken zu vertiefen und zu etablieren.
  • Am Tisch zur Medienproduktion wurde der Wunsch und Wille, vielfältige didaktische Materialien zu erstellen, ersichtlich. Dabei wurden offensichtliche Hürden identifiziert, die eine solche Erstellung jedoch erschweren. Ansätze zur Problemlösung mit Unterstützung durch OER wurden ebenfalls besprochen.
  • OPEN KIOSK: Am Kooperationskiosk konnten die „Kunden“ strategische Bedingungen, wie Laufpublikum oder Zielgruppenanalyse, in ihre Einkaufstüte legen, um so gelungene Kooperationsansätze zu veranschaulichen. Des Weiteren wurden Anreizstrukturen für potenzielle Partner*innen diskutiert, sich zu beteiligen.

Der zweite Runde Tisch fand zum Thema Lehrer*innenbildung statt. Eingeladen wurden neben den Teilnehmer*innen des ersten Runden Tisches auch Vertreter*innen der Lehrerbildung (z. B. Lehrerfortbildungsinstitute, Ministerien, Lehrer*innen, Schulleitungen, Referendar*innen, Schüler*innen, uvm.). Ziel war es, unter einer Multi-Perspektivität, möglichst viele Akteurinnen und Akteure aus der Lehrerbildungskette ins Gespräch zu bekommen. Nachdem zunächst auf den einjährigen Projektverlauf zurück geblickt und resümiert wurde, wo Erfolge und Fallstricke bei der Implementierung von OER in der Lehramtsausbildung liegen, zeigte der Impulsvortrag von Mandy Schiefner-Rohs auch bisher wenig beachtete Perspektiven bzgl. OER und Lehrtätigkeit auf. So findet zum einen bereits vielfältiger Medieneinsatz im Unterrichtskontext statt, der sich auch auf interaktive und Online-Materialien bezieht. Hier beginnen die Lehrkräfte nicht bei Null. Zum anderen geht es um mehr als nur die Produktion neuer Materialien (Stichworte Öffnung des Unterrichts, Gestaltung von Lernräumen, uvm.). In der Folge wurde das Publikum zum Mitdenken und Mitmachen aufgefordert: über Lehr-/ Lernkooperationen, über die Aushandlung von Bewertungskriterien von Materialien und die Frage nach der Fehlerkultur in der Schule, über die Wissensweitergabe im Kollegium und vieles mehr.

Der dritte Runde Tisch öffnete sich und das Thema für die Region und der Frage danach, welchen Beitrag OER auch in Bildungslandschaften (nicht nur für die Lehrer*innenbildung) leisten können. Gemäß dem Motto „Was können wir schon – Was brauchen wir noch“ stellt Dr. Martin Verlage, Geschäftsführer der KL.digital GmbH vor, welche Maßnahmen und Projekte sich in der Region schon gebildet haben bzw. was in Kaiserslautern bisher an Bildungsprojekten über die Hochschule(n) hinaus umgesetzt wurde, bevor gemeinsam diskutiert wurde, welche Rolle OER in der Region spielen kann: von der Lehrer*innenbildung und Schulentwicklung bis hin zur Öffnung der Hochschule und Chancengleichheit in einer Bildungslandschaft. Zum Schluss der Veranstaltung hatten die Gäste Gelegenheit sich, platziert an Pinnwänden, Eindrücke von den verschiedenen „OER-Schauplätzen“ zu sammeln, die im Rahmen des Projekts entstanden sind. Auf symbolträchtigen Pusteblumen wurden Ideen und Anmerkungen festgehalten, die vom OER-Team der TUK bearbeitet werden und zu einer weiteren Untersuchung des Themas beitragen sollen.

Follow-Up[Bearbeiten]

Die Erfahrungen der jeweiligen Runden Tische wurden in zwei- bis dreiseitigen PDF Dokumenten zusammengefasst und den Teilnehmer*innen per Mail zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus entstand zu den ein oder anderen Runden Tischen ein Podcast[2] oder ein Video, in denen die Erfahrungen nochmals zusammengeführt wurden und die Reflexion angeregt wurde.

Quellen[Bearbeiten]