Field Notes (OpenLab)

Aus Oerlabs Openbook
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(Design) Principles
Kommunikation zwischen Verstehen und Verständigung | In Hochschulen gehen und verändern wollen | Hochschulen zwischen Erforschung und Gestaltung

People
Nina Grünberger | Klaus Himpsl-Gutermann | Ilka Götz | Ivo van den Berk | Claudia Kuttner | Simon Smend | Tobias Hübner | Yannic Steffens | Falk Itzerodt | 3 Fragen 3 Antworten

Material
Content Buffet | Anleitung zum Kommentieren

Universität zu Köln[Bearbeiten]

Ein Event jagt das nächste: Über die Chance, offene Formate in Kurzzeitprojekten zu etablieren[Bearbeiten]

Was zeichnet ein Lab denn nun genau aus?“ - diese Frage stellte Prof. Dr. Stefan Herzig (Schirmherr der OERlabs an der UzK 2017, jetzt Präsident der Technischen Hochschule Köln) auf der Abschlussveranstaltung des OERlabs-Dialogprozesses an der Universität zu Köln noch einmal offen in den Raum. Diese Frage begleitet uns als Projektteam seit dem Start, mal stellten wir uns die Frage intern, mal wurden sie von außen an uns herangetragen. Einen wissenschaftlicher Deutungsversuch zum Labbegriff unternahmen Sandra Hofhues und Mandy Schiefner-Rohs in der Veröffentlichung „Vom Labor zum medialen Bildungsraum: Hochschul- und Mediendidaktik nach Bologna“[1].

Auf der Abschlussveranstaltung der OERlabs gab es bei der Paneldiskussion „Labs und Lernräume – Wie lassen sich diese gemeinsam gestalten?“ unterschiedliche Ansichten zu der aufgeworfenen Frage. Mal ist das Lab ein ungezwungener Ort, den man auch einfach nur für einen Kaffee aufsucht, mal ein Raum, in dem man explizit an der Erfüllung einer bestimmten Aufgabe arbeitet oder mal ist plötzlich die ganze Stadt ein Labor, in welchem experimentiert werden kann. HS.-Prof. Dr. Klaus Himpsl-Gutermann zeigte während seiner Keynote am Beispiel des Future Learning Labs (FLL), wie an der PH Wien Labs ausgestaltet werden.

Keynote HS.-Prof. Dr. Klaus Himpsl-Gutermann


Eine der Kernfragen, die sich für uns an der Universität zu Köln stellte: Wer hat überhaupt die nötige Zeit, um ein offenes Labangebot wahrzunehmen - ganz gleich, wie die Labs überhaupt ausgestaltet werden? Welche Anreize kann man überhaupt setzen, wie viel thematisches Interesse ist bereits für OER und offene Praktiken vorhanden?

Überangebot für Studierende und wissenschaftliche Beschäftigte in Köln[Bearbeiten]

Gerade die erste Frage nach dem Faktor Zeit ist elementar: Köln als große Universitätsstadt hat neben einer Fülle an Freizeitangeboten ebenfalls zahlreiche universitätsbezogene Veranstaltungen zu bieten für Studierende als auch für Mitarbeiter*innen der Universität. Schon allein der Studiengang Intermedia bietet wöchentlich Veranstaltungen an, auf der Plattform meetup.com finden sich zudem zahlreiche offene Treffen zu diversen Themen in Köln und Umgebung. Dazu kommen Tagungen, Konferenzen, Vorträge und Barcamps sowie universitätsinterne Veranstaltungen. Im Bereich Weiterbildung werden Mitarbeiter*innen Fortbildungen und Coachings angeboten. All diese sind potenzielle Konkurrenz für Projektveranstaltungen.

Eine große Herausforderung: Relevanzzuschreibung und Marketing mit/für "OER"[Bearbeiten]

Die Konkurrenz mit anderen Events in Köln ist an sich schon herausfordernd genug, im Kontext von OER tut sich hier aber eine weitere große Herausforderung auf: Die Debatte sowie der Begriff Open Educational Resources ist noch keineswegs in der breiten Masse bekannt. Um OER auf Ebene von Bildungsmaterial zu verstehen, können Diskussion aus der Richtung über grundlegende Kenntnisse der deutschen Urheberrechtsgesetze und deren Auslegung begonnen werden. Stellvertretend dazu kann besonders der offene und ehrliche Satz einer Lehramtsstudierenden im 3. Semester im Kopf gelten, nach einem Kurzimpuls im Berufsfeldpraktika-Seminar zu Urheberrecht und OER geäußert: „Ich hätte vor dem Seminar nicht gedacht, dass Urheberrecht für mich als Lehrerin später eine Rolle spielen könnte“. Dem Thema wird also potenziell eine geringe Relevanz seitens der Studierenden – und womöglich auch seitens der Universitätsmitarbeiter*innen und Lehrenden zugeschrieben. Dies erschwert logischerweise das Marketing für Veranstaltungen, oft wird OER auch als rein kostenfreies Material missverstanden bzw. unterschätzt. Trotz dieses Mangels bilden sich natürlich auch ohne entsprechende Angebote unterschiedliche Praktiken und Strategien im Umgang aus:

Wie gehen Lehrer*innen mit Urheberrecht um?
https://rightcopyright.eu/wp-content/uploads/2017/04/Teachers-and-modern-educational-practices.pdf

Ein weiterer wichtiger Aspekt, welcher ebenfalls oft kritisch ist in der Lehrer*innenbildung unser Einschätzung nach: Die fehlenden Erfahrungen und Kenntnisse bei der Produktion von Medieninhalten, speziell bei Lehramtsstudierenden. Ohne diese beiden Aspekte ist eine nachhaltige Auseinandersetzung mit OER als Material nur schwer umsetzbar, gerade wenn es sich um einzelne punktuelle Veranstaltungen handelt. Diese können dementsprechend erstmal nur an den Grundlagen ansetzen, sodass am Ende die Zeit für weiterführende Diskussionen fehlt, bspw. zu offenen Praktiken oder der Sinnhaftigkeit des Teilens sowie der Kooperation.

Idee der OpenLabs an der UzK[Bearbeiten]

An der Universität zu Köln sind wir zu der Entscheidung gelangt, keinen Versuch zu wagen, einen festen Raum regelmäßig zu öffnen (im Gegensatz zum Labraum an der TU Kaiserslautern). Stattdessen sollten punktuelle Events im Rahmen des MSD sowie den Berufsfeldpraktika-Seminaren offen für alle Personen mit Interesse angeboten werden. Die Entscheidung fiel aufgrund der bereits angesprochenen Projektressourcen. Weiterhin ist sie auf den Umstand zurückführen, dass bereits ähnliche Lab/Labor-Angebote an der UzK existieren.

Das „Open“ im Titel der Veranstaltung bezog sich hierbei primär auf die offene Einladung an alle interessierten Studierenden sowie Personen aus Köln und Umgebung. Und war es anfangs besonders wichtig, dass sowohl Studierende als auch Mitarbeiter*innen der Hochschule gleichermaßen eingeladen werden. Die Durchführung der Labs diente somit als Grundlagenworkshops bzw. Vorträge, welche als Einstieg in Labaktivitäten hätten dienen können.

Technische Universität Kaiserslautern[Bearbeiten]

Angebots- und Weiterbildungsstrukturen an der TUK[Bearbeiten]

Angebots- und Weiterbildungsstrukturen an der Hochschule finden sich in der Regel als Angebot entsprechender Einrichtungen meist in Veranstaltungsformaten, die klassischen Weiterbildungsveranstaltungen entlehnt sind: So bietet die Personalentwicklung an der Hochschule Seminare zu Führungs- und Mitarbeiterthemen an[2], die Hochschuldidaktik hochschuldidaktische Seminare und das Zentrum für Lehren und Lernen zu mediendidaktischen Themen.

An der TUK sieht das bisherige Angebot an Angebots- und Weiterbildungsstrukturen dispers aus: So gibt es an der TUK ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen der Personalentwicklung[3]. Die Hochschuldidaktik – an der TU das Referat für Studium und Lehre – bietet keine eigenen Kurse an, sondern beteiligt sich am hochschuldidaktischen Programm des Hochschulevaluierungsverbundes Südwest[4]. Einziges selbst-verantwortetes Angebot ist der Workshop Lehre Plus. „Mit dieser Veranstaltungsreihe verfolgt die TU das Ziel den Erfahrungsaustausch über Lehre zwischen den Fachbereichen und einzelnen Statusgruppen der Universität zu initiieren und verstetigen. Dabei werden neue Entwicklungen und innovative Lehr-/Lernmethoden innerhalb der Universität diskutiert und bekannt gemacht.“. Das eTeaching Service Center bietet unterschiedliche Kurse zu mediendidaktischen Themen an. Das Selbstlernzentrum, angesiedelt am Distance & Independent Studies Center (DISC), bietet verschiedenste Angebote für Studierende, um ihre Selbstlern- und Selbstführungskompetenz zu stärken. Momentan bietet das SLZ zum einen die Diemersteiner Selbstlerntage als Gruppentraining und zum anderen das Coaching als individuelle Unterstützung an. Zudem können sowohl Präsenz- als auch Fernstudierende unsere Online-Angebote (eDSL) zur Erweiterung und Verbesserung der Selbstlernkompetenzen nutzen. Technisch orientierte Weiterbildungen bietet das Regionale Hochschul-Rechenzentrum Kaiserslautern an.[5]

Genutzt werden können auch die Formate des VCRP. „Ziel der VCRP E-Cademy ist es, Lehrende und sonstige Interessierte vorrangig der Hochschulen aus RLP, bei der Integration von Online-Komponenten in die Lehre zu unterstützen und die individuelle Medienkompetenz auszubauen. Dabei liegt der Fokus besonders auf einer didaktisch sinnvollen und für das jeweilige Lehrangebot passenden Umsetzung.“[6] Hier finden sich auch Innovative Formate wie die e-Learning Ralley.

Insgesamt, so lässt sich nach einem Gang durch die Institutionen feststellen, überwiegen an der TUK, abgesehen von wenigen Ausnahmen, eher klassische (Kurs-)Formate von Weiterbildungsstrukturen, die unterschiedlich stark genutzt werden. Allerdings ist die Frage, inwiefern Kursstrukturen neuen und meist schnell aufkommenden Trends und Themen, wozu man gewissermaßen auch OER zählen kann, eine adäquate Form darstellen. Mit den OERlabs haben eine Zielgruppe, die sich von Teilnehmenden normalen Weiterbildungsprogrammen unterscheidet: Sie richtet sich sowohl an Studierende wie auch an Mitarbeitende an Hochschulen, Dozierende und Professoren. Als Wissensarbeiter (Wilke, 2006) sind diese daran gewöhnt, sich selbstständig Informationen zu besorgen und diese aufzuarbeiten. Zeitgleich haben Professorinnen und Professoren oder Dozierende ein enges Zeitbudget, das kaum Spielraum für Weiterbildungen in Kursform ermöglicht. Darüber hinaus ist Sensibilisierung als Ziel kaum in kursähnlichen Formaten erreichbar, sondern benötigt kontinuierliche Auseinandersetzungsformen, die auch irritieren dürfen- So weist schon Radtke auf ein wichtiges Moment vor allem für Bildungsprozesse an der Hochschule (an der ja ein Teil der Lehrerbildung stattfindet) hin, denn: „Einübung der wissenschaftlichen Ausbildung ist nicht die Einübung in dieses, in der Berufskultur gepflegte Denken, das leicht in einer ‹Harmonie der Täuschungen› enden kann, sondern dessen Irritation, die eine Voraussetzung von Innovation ist. Die geht nicht von praktischen Erfahrungen oder den Bedürfnissen der Praxis aus, sondern von wissenschaftlicher Disziplin und methodologischer Reflexion“ (Radtke, zitiert nach Hedtke, 2000, S. 8)[7]. Ebenso kann auch der erfahrungsbasierte Austausch solche Irritationen auslösen: „Als besonders fruchtbar für die Veränderung unterrichtsbezogener Kognitionen erweist es sich, wenn Lehrkräfte Diskrepanzen zwischen eigenen Überzeugungen und eigenem Handeln erleben und wenn sie mit Argumentationsmustern, subjektiven Theorien und Überzeugungen anderer Lehrkräfte konfrontiert werden“ (Lipkowsky, 2004, S. 474)[8]. Diese Irritationen und dadurch angestoßenen Selbstreflexionen sollten durch die OERlabs ausgelöst werden.

Aufbrechen von Strukturen durch Open Labs[Bearbeiten]

Die OERLabs stellen eine neue Form der Auseinandersetzung dar: Erst einmal ist das OERlab ja eine Metapher für eine Auseinandersetzungform, die generell offen ist. An der TUK haben sich drei unterschiedliche Ausgestaltungsformen dieser Metapher ergeben:

Ein OERlabs-Raum, der offen ist und von der Interaktion der Teilnehmenden lebt, in dem die Themen selbst gewählt werden können – das gab und gibt es an der TUK bisher nicht. Das Lab ist für uns dabei mehr als nur eine Metapher für experimentelle Lehr-Lernformate. Hier können u.a. (Lehramts-)Studierende mit Unterstützung von Expert*innen der zentralen Einrichtungen der TU Kaiserslautern offene Bildungsressourcen dokumentieren, produzieren, verändern (remixen) und teilen. Dafür stellt die Hochschulbibliothek seit Juli 2017 dankenswerterweise einen Raum zur Verfügung (siehe Pressemeldung TUK), in dem sich die Studierenden jeden zweiten Freitag, angeleitet durch studentische Tutor*innen, dem Thema OER praktisch und autodidaktisch nähern. In den Labs geht es darum, Studierende miteinander und mit Hochschulakteur*innen kooperativ ins Arbeiten zu bringen und dabei gemeinsam zu lernen. Die OERlabs sind durch die Akteure im doing gestaltbar: Studierende sollen die OERlabs zu ihren Labs machen. Sie sollen Hochschullehre zu genau den Themen fordern und selbst unterstützen, die sie interessieren. Aber auch Lehrer*innen und Hochschulmitarbeitende finden in den Labs ihren Raum, denn Anreize und Input werden in den Labs von Expert*innen aus den Fachdidaktiken, der Bibliothek, den Partner-Institutionen oder auch den Netzwerkschulen gegeben. Er soll alle zwei Wochen freitags von 10 bis 12 Uhr für Studierende und Interessierte geöffnet sein. Die Studierenden sollen lernen, wie sie gemeinsam Bildungsmaterialien zu den Themen produzieren, die für sie als angehende Lehrkräfte im restlichen Studiumsverlauf eventuell zu kurz kommen. Sie erwerben dabei auch Kenntnisse, wie sie Medien sinnvoll im Unterricht einsetzen, vom Erklärfilm, über Infografiken bis zu kompletten Unterrichtskonzepten Darüber hinaus steht in den OERlabs noch Lernmaterialien verschiedenster Art zur Verfügung, welches Interessierte nutzen können, um sich etwa in ein bestimmtes Thema einzuarbeiten.

Bericht im UniJournal

Es reicht jedoch nicht, nur Labs anzubieten, um das Thema Offene Bildung an der Hochschule zu verankern. Mindestens ebenso relevant ist eine Auseinandersetzung auf Hochschulebene. Somit können auch die MSD/Runden Tische sind eine neue Form der Themensetzung und Auseinandersetzung gesehen werden.

Die mobile OpenLabs an der Schule sind der Versuch, die Auseinandersetzung mit OER nicht nur an der Hochschule zu verorten, sondern auch in die Schule zu tragen.

Die mobile OpenLabs

Stattgefunden haben so verschiedene Mobile Labs mal mit einem Fokus auf Lehrer*innen, mal mit Fokus Schüler*innen. Vor dem Labs wurde ein Konzept in Absprache mit der Schule erstellt um technische, als auch inhaltliche Möglichkeiten abzuklären. Das Konzept bestand aus einem Vortrag zur Grundlagenbildung und einer Selbsterstellungsphase. Die Aufgabenstellung der Tutoren bestand darin, Grundlagen für das OER-Verständnis zu schaffen, sowie die Lehrer bei der Erstellung von OER zu unterstützen. Die Erfahrungen damit finden sich in den Lessons Learned.

Freiwilligkeit von Angeboten[Bearbeiten]

Um Lehramtsstudierende für OER auszubilden genügt es allerdings nicht, OER als Lehrplaninhalt an die Modulvorlagen anzupassen und Seminare daraus zu konzipieren. Um das Projekt zu einem studentisch gestalteten werden zu lassen, sollte es aus unserer Perspektive eine Kerngruppe geben (Tutor*innen), die die Labs inhaltlich und organisatorisch betreuen und verwalten. Durch die studentischen HiWis ist der Grundstein dafür gelegt, aber es müssen sich weitere finden, die das Thema in die eigene Studentenschaft tragen. Engagement außerhalb des Seminarplans ist also gefragt, damit jene Aspekte, die im Projekt OERlabs interessieren, auch wirklich gefördert und etabliert werden können. Beworben wurde das OERlab durch die Studierenden durch folgende Ideen: Kultur des Teilens, des gemeinsamen Erschaffens, Aneignungsprozesse ermöglichen: Was brauche ich, was interessiert mich, was will ich machen, was will ich lernen, Hochschulentwicklung mit allen Akteuren voran treiben und den digitalen Wandel aktiv gestalten sowie die Nachhaltigkeit von Medienbildung durch Tutoring-System (Peer-to-Peer-Learning). Studierende als Mentoren sollten die Hierarchien zwischen den Beteiligten in den Labs auflösen und somit etwaige Hemmschwellen zur Beteiligung an einem freiwilligen Seminar zu senken.

Quellen[Bearbeiten]

  1. https://www.researchgate.net/publication/318722464_Vom_Labor_zum_medialen_Bildungsraum_Hochschul-_und_Mediendidaktik_nach_Bologna
  2. https://www.uni-kl.de/fileadmin/ha-z/PDF/Jahresprogramm_2018-2019.pdf
  3. https://www.uni-kl.de/weiterbildung/weiterbildung-und-lebenslanges-lernen/
  4. https://www.hochschulevaluierungsverbund.de/veranstaltungen-und-anmeldung/
  5. https://event.uni-kl.de/rhrk/seminars/
  6. https://www.vcrp.de/
  7. Hedtke, R. (2000). Das unstillbare Verlangen nach Praxisbezug – Zum Theorie-Praxis-Problem der Lehrerbildung am Exempel Schulpraktischer Studien. sowi-onlinejournal, 1–15, 1-5. doi: http://www.sowi-onlinejournal.de/lehrerbildung/hedtke.htm
  8. Lipowsky, F. (2004). Was macht Fortbildungen für Lehrkräfte erfolgreich?: Befunde der Forschung und mögliche Konsequenzen für die Praxis. Die Deutsche Schule, 96, 462-479.